Dr. Michael Walter: Ökologie heißt Freiheit

Dr. Michael Walter, verh. 4 Kinder, Physiker

Meine Intention

Die bisherige Arbeit im Gemeinderat während der letzten Legislaturperiode hat mir gezeigt wie viele kleine und größere Rädchen in einer Gemeinde bewegt werden müssen um die vielfältigen Aufgaben in der Kommune erfüllen zu können. Es ist unabdingbar die nötigen Entscheidungen im Licht der Ökologie, dem Grundsatz unserer grünen Liste, zu sehen und Entscheidungen in dieser Richtung zu unterstützen. Die Erhaltung unserer schönen Landschaft, der Natur und unserer Umwelt als Grundsatz dient dabei vor allem unserem eigenen Wohl.

Das Radfahren ist ein gutes Beispiel: Wie herrlich ist es mit diesem Wege zurückzulegen anstatt in einer stinkenden Blechkiste sitzen zu müssen!

Noch schöner wäre es natürlich, wenn Friesenheim Möglichkeiten für Fußgänger, den Radverkehr und den ÖPNV weiter ausbaut, wovon alle Bürger nur profitieren würden. Auch eine Gemeinde wie die unsere kann einiges bewegen, damit sie weiter so lebenswert bleibt. Wir haben keinen andere Wahl als eine zu 100% erneuerbare Zukunft aufzubauen und unseren teilweise selbstzerstörerischen Lebenswandel aufzugeben. Je früher wir damit beginnen, desto besser.

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Stefan Pöhler: À propos Ortsteildenken…

Foto-Collage: Mann mit schwarz-gerandeter Brille in den schwarzen Haaren, im Hintergrund Dorf-Panorama
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Orgelbauer, verheiratet, 3 Kinder, geboren 1969, Oberweier

In Oberweier gehört man erst richtig dazu wenn man schon 237 Jahre hier lebt. Ich bin erst 20 Jahre hier und komme wahrscheinlich auch aus dem falschen Ortsteil. Aus Kempten im Allgäu.

Nein! Jetzt im Ernst: Als Bürger und aktiver Feuerwehrmann fühle ich mich in allen Ortsteilen Friesenheims sehr willkommen. Nicht nur wenn es brennt. Vielleicht gerade als ehemaliger Neubürger sehe ich die Schönheiten und charmanten Eigenheiten aller Ortsteile. Und Friesenheim ist überall schön und lebenswert! Als Allgäuer hat man da einen Blick dafür.

Aber gerade schöne, attraktive Regionen können sich rasch verändern. Dann, wenn ihr Wachstum die natürlichen Ressourcen Boden Landschaft und Wasser außer Acht lässt. Ein gedeihliches Miteinander mit Pflanzen und Arten sind da für mich auch Ausdruck für ein solidarisches Lebensgefühl in einer Dorfgemeinschaft.

Ein sicheres Lebensgefühl auch für Schwächere ist eine nicht selbstverständliche Ressource. Auch unsere freiheitliche demokratische Grundordnung und eine aktive Auseinandersetzung mit unserer geschichtlichen Vergangenheit sprudeln nicht von selbst aus unversieglichen Quellen, wir müssen sie pflegen und daraus schöpfen.

Unsere Gemeinde

Die Gemeinderäte der GLU haben diese Verantwortung meiner Meinung nach in der Vergangenheit wahrgenommen.

Ob die „Großgemeinde“ EU am 26. Mai mit mehr Nationalismus und Populismus etwas mehr in „Ortsteile“ zerfällt…..?

Gestalten wir am 26. unsere Gemeinde als Teil einer wunderbaren Region Europas!

Als Orgelbauer weiß ich. Im Friesenheimer Gemeinderat schöpfen alle gemeinsam die Luft aus dem Auftrag der Bürger. Und nicht immer kann dabei die GLU auf ihren 4 Tasten ein Solo spielen. Aber schon manches Thema der GLU- Gemeinderäte hat sich nach Jahren nach vorne gespielt. Dann wird Musik draus. Mit Ihrer Stimme!

Meine Intention

Der Friesenheimer Gemeinderat wird in den nächsten fünf Jahren auch Entscheidungen treffen, die die heute sechzehnjährigen Erstwähler später zu schultern haben. In seiner Zusammensetzung finden aber wirklich junge Menschen noch zu wenig Beachtung. Ich achte die langjährige Erfahrung aller Gemeinderäte. Man muss sie sich redlich erwerben. Ich werde aktiv aber nur für den Zeitraum der nächsten fünf Jahre für die GLU kandidieren und daran mitarbeiten, dass sich das Gremium mit mehr jungen Frauen und Männern verändert.

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Simone Buttenmüller: Einzigartigkeit bewahren.

Foto-Collage: Frau mit kurzen, braunen Haaren, Im Hintergrund 2geschossiges älteres Haus mit großer Treppe und Eingang in Keller
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.

Seit 29 Jahren arbeite ich beim Landratsamt in verschiedenen Bereichen. Aktuell in der Psychologischen Beratungsstelle mit seelisch behinderten Kindern und Jugendlichen.

Im Förderverein der Oberweierer Heimatgeschichten bin ich Vorständin. Desweiteren bin ich Mitglied in der Frauengemeinschaft und im Sportverein (Volleyball).

Ich liebe meinen Garten und die Arbeit darin. Wandern und Klassische Musik sind weitere Dinge, die ich sehr liebe.

Meine Intention

Ich möchte mich für die Erhaltung des Dorfes mit seinen Bewohnern, dem Dialekt und seiner natürlichen Einzigartigkeit unter ökologischen Gesichtspunkten einsetzen.

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Agnes Müller: Viele kleine Dinge verändern die Welt!

Foto-Collage: Frau mit langen, grauen Haaren, im Hintergrund offene Waldhütte
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Bürokauffrau, verheiratet, Mutter und Oma.

Ich mache als „Frau Müller“ mit Gitarre und Gesang Musik-Kabarett, leite in Gengenbach den „Singkreis“ und habe mit anderen fröhlichen Frauen die letzten zwei Mal je einen Programmpunkt bei der Oberweierer Frauenfasend gestaltet.

Meine Intention

Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. Darum setze ich mich in Friesenheim für ein faires Miteinander, Umwelt- und Klimaschutz ein.

Unser Wahlprogramm

Zur kommenden Wahl am 26. Mai 2019 kandidieren 22 Bürgerinnen und Bürger auf der Liste der GLU für den nächsten Gemeinderat. Auch in den kommenden 5 Jahren wollen wir die Gemeinde zu einer ökologisch nachhaltigen, vielleicht sogar klimaneutralen Gemeinde weiterentwickeln. Unsere Forderungen haben wir in unserem aktuellen Wahlprogramm zusammengefasst und online gestellt.

Gib uns am 26. Mai deine 22 Stimmen

Am 26. Mai GLU wählen!

Anne-Kathrin Pevec: Schulen und Kindergärten sind wichtig!

Foto-Collage: Frau mit Brille und zusammengebundenen, braunen Haaren vor Sternenberghalle

Ich bin geboren in Sindelfingen und lebe nun schon seit 2011 in Friesenheim. Momentan steht meine Familie an erster Stelle. Ich engagiere mich im Elternbeirat in der Grundschule und auch im Kindergarten helfe ich gerne. Nebenbei arbeite ich noch in Teilzeit als Krankenschwester im Ortenau Klinikum in Offenburg. Wenn es die Zeit erlaubt bin ich gerne in unserem Garten oder aktiv in der Natur unterwegs.

Meine Intention

Ich wohne seit 8 Jahren mit meiner Familie in Oberweier. Ich habe einen 7jährigen Sohn und eine 3jährige Tochter. Besonders liegen mir daher unsere Kindergärten und Grundschulen am Herzen, für die ich mich gerne aktiv einsetze.

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