Dr. Michael Walter: Ökologie heißt Freiheit

Dr. Michael Walter, verh. 4 Kinder, Physiker

Meine Intention

Die bisherige Arbeit im Gemeinderat während der letzten Legislaturperiode hat mir gezeigt wie viele kleine und größere Rädchen in einer Gemeinde bewegt werden müssen um die vielfältigen Aufgaben in der Kommune erfüllen zu können. Es ist unabdingbar die nötigen Entscheidungen im Licht der Ökologie, dem Grundsatz unserer grünen Liste, zu sehen und Entscheidungen in dieser Richtung zu unterstützen. Die Erhaltung unserer schönen Landschaft, der Natur und unserer Umwelt als Grundsatz dient dabei vor allem unserem eigenen Wohl.

Das Radfahren ist ein gutes Beispiel: Wie herrlich ist es mit diesem Wege zurückzulegen anstatt in einer stinkenden Blechkiste sitzen zu müssen!

Noch schöner wäre es natürlich, wenn Friesenheim Möglichkeiten für Fußgänger, den Radverkehr und den ÖPNV weiter ausbaut, wovon alle Bürger nur profitieren würden. Auch eine Gemeinde wie die unsere kann einiges bewegen, damit sie weiter so lebenswert bleibt. Wir haben keinen andere Wahl als eine zu 100% erneuerbare Zukunft aufzubauen und unseren teilweise selbstzerstörerischen Lebenswandel aufzugeben. Je früher wir damit beginnen, desto besser.

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Sieglinde Schreiner: Tief verwurzelt – weiter in eine gute Zukunft!

1960 in Niederschopfheim geboren. Meine Mutter stammt aus Oberschopfheim und mein Vater aus Niederschopfheim. Mein Mann und ich haben zwei tolle Kinder, 18 und 29 Jahre alt. Ich fühle mich mit unserer Region tief verwurzelt, da die Herkunftsfamilien meines Mannes und mir, seit sehr vielen Generationen hier leben.

Nach einigen Berufsjahren als medizinisch-kaufmännische Assistentin, war ich mit meinem Mann Wolfgang über 20 Jahre selbständig tätig. 1986 haben wir die „Weinstube Schreiner“ übernommen und zu einer Musik-Kneipe umgebaut, parallel dazu einen Lebensmittelgroßhandel gegründet und den familiären Kelterei-Betrieb weitergeführt.

Ökologische Lebensweise

Als junge Mutter fühlte ich mich verstärkt zu ökologischer Lebensweise hingezogen und habe aus dieser Überzeugung heraus einen Laden für umweltfreundliche Spiel- und Schreibwaren eröffnet. Doch in den 1990er Jahren war die Zeit dafür noch nicht reif. Aktuell arbeite ich im Biomarkt in Friesenheim, betreibe einen kleinen Büro-Schreibdienst und unsere Ferienwohnung.

Ich singe im katholischen Kirchenchor Friesenheim und bin für die Chor-Kasse verantwortlich. Auch tanze und lese ich sehr gerne, und ich liebe es, unsere Familiengeschichten zu erforschen und niederzuschreiben.

Meine Intention

Bei unseren Handlungen immer zu versuchen, so gut als möglich die daraus resultierenden Folgen zu bedenken, damit das, was sich daraus entwickeln könnte, in eine gute und gesunde Zukunft führt.

Elke Obenland: Grund und Boden lassen sich nicht vermehren!

Foto-Collage: Frau mit langen, braunen Haaren vor einem historischen Haus.

52 Jahre, Mediengestalterin und Imkerin.

2015 bin ich von Lahr nach Friesenheim gezogen. Schnell war ich begeistert davon was dieser Ort mit seinen Ortsteilen alles bietet.

Durch die Liebe zur Natur kam ich zu meinen landwirtschaftlichen Hobbies wie Hühnerhaltung, einem Acker den ich mit 2 Nachbarinnen bestelle und letzendlich zum Imkern. Die Nähe zu den Bienen hat meinen Blick für die empfindliche Symbiose von Natur und Umwelt geschärft.

Foto: natürliche Steilwand mit Löß, blühender Hecke und vielen Insekten-Wohn-Höhlen
Lößwand mit Öko-Insektenhotels, Foto: E. Obenland

Darum ist es dringend notwendig Wald und Grünflächen zu schützen. Feuchtwiesen, Streuobstwiesen, Hohlwege und Hecken müssen erhalten und wieder geschaffen werden. Ein schönes Beispiel für den Erhalt sind die Hohlwege. Bei einem Spaziergang zu den Weinbergen kann man an den Lösswänden beobachten wie gut besucht diese natürlichen Insektenhotels sind.

Eine intakte Natur vor der Haustür bedeutet Erholung, Wohn- und Lebensqualität.

Wir und die Gemeinde können viel für unsere direkte Umgebung tun. Die Begrünung vom neuen Ortskern wäre ein Anfang.

Meine Intention

Renaturierung ist teuer und oft nicht mehr möglich. Darum sollte bei allen Entscheidungen für die Gemeinde der Schutz der Umwelt berücksichtigt werden.


Stefan Pöhler: À propos Ortsteildenken…

Foto-Collage: Mann mit schwarz-gerandeter Brille in den schwarzen Haaren, im Hintergrund Dorf-Panorama
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Orgelbauer, verheiratet, 3 Kinder, geboren 1969, Oberweier

In Oberweier gehört man erst richtig dazu wenn man schon 237 Jahre hier lebt. Ich bin erst 20 Jahre hier und komme wahrscheinlich auch aus dem falschen Ortsteil. Aus Kempten im Allgäu.

Nein! Jetzt im Ernst: Als Bürger und aktiver Feuerwehrmann fühle ich mich in allen Ortsteilen Friesenheims sehr willkommen. Nicht nur wenn es brennt. Vielleicht gerade als ehemaliger Neubürger sehe ich die Schönheiten und charmanten Eigenheiten aller Ortsteile. Und Friesenheim ist überall schön und lebenswert! Als Allgäuer hat man da einen Blick dafür.

Aber gerade schöne, attraktive Regionen können sich rasch verändern. Dann, wenn ihr Wachstum die natürlichen Ressourcen Boden Landschaft und Wasser außer Acht lässt. Ein gedeihliches Miteinander mit Pflanzen und Arten sind da für mich auch Ausdruck für ein solidarisches Lebensgefühl in einer Dorfgemeinschaft.

Ein sicheres Lebensgefühl auch für Schwächere ist eine nicht selbstverständliche Ressource. Auch unsere freiheitliche demokratische Grundordnung und eine aktive Auseinandersetzung mit unserer geschichtlichen Vergangenheit sprudeln nicht von selbst aus unversieglichen Quellen, wir müssen sie pflegen und daraus schöpfen.

Unsere Gemeinde

Die Gemeinderäte der GLU haben diese Verantwortung meiner Meinung nach in der Vergangenheit wahrgenommen.

Ob die „Großgemeinde“ EU am 26. Mai mit mehr Nationalismus und Populismus etwas mehr in „Ortsteile“ zerfällt…..?

Gestalten wir am 26. unsere Gemeinde als Teil einer wunderbaren Region Europas!

Als Orgelbauer weiß ich. Im Friesenheimer Gemeinderat schöpfen alle gemeinsam die Luft aus dem Auftrag der Bürger. Und nicht immer kann dabei die GLU auf ihren 4 Tasten ein Solo spielen. Aber schon manches Thema der GLU- Gemeinderäte hat sich nach Jahren nach vorne gespielt. Dann wird Musik draus. Mit Ihrer Stimme!

Meine Intention

Der Friesenheimer Gemeinderat wird in den nächsten fünf Jahren auch Entscheidungen treffen, die die heute sechzehnjährigen Erstwähler später zu schultern haben. In seiner Zusammensetzung finden aber wirklich junge Menschen noch zu wenig Beachtung. Ich achte die langjährige Erfahrung aller Gemeinderäte. Man muss sie sich redlich erwerben. Ich werde aktiv aber nur für den Zeitraum der nächsten fünf Jahre für die GLU kandidieren und daran mitarbeiten, dass sich das Gremium mit mehr jungen Frauen und Männern verändert.

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Simone Buttenmüller: Einzigartigkeit bewahren.

Foto-Collage: Frau mit kurzen, braunen Haaren, Im Hintergrund 2geschossiges älteres Haus mit großer Treppe und Eingang in Keller
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.

Seit 29 Jahren arbeite ich beim Landratsamt in verschiedenen Bereichen. Aktuell in der Psychologischen Beratungsstelle mit seelisch behinderten Kindern und Jugendlichen.

Im Förderverein der Oberweierer Heimatgeschichten bin ich Vorständin. Desweiteren bin ich Mitglied in der Frauengemeinschaft und im Sportverein (Volleyball).

Ich liebe meinen Garten und die Arbeit darin. Wandern und Klassische Musik sind weitere Dinge, die ich sehr liebe.

Meine Intention

Ich möchte mich für die Erhaltung des Dorfes mit seinen Bewohnern, dem Dialekt und seiner natürlichen Einzigartigkeit unter ökologischen Gesichtspunkten einsetzen.

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Glyphosat

Foto-Collage: Mann mit kurzem, dunklem Haar links, im Hintergrund Historisches Rathaus Friesenheim
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

von Rainer Erb

Im Jahr 2018 beschloss die Gemeinde Friesenheim das umstrittene Herbizid Glyphosat weiterhin zu verwenden. Ein Antrag der GLU auf Glyphosat zu verzichten wurde im Gemeinderat „abgeschmettert“.

Wie auch von Vertretern der Landwirtschaft schon oft vorgetragen, lag das Hauptargument in höheren Personalkosten. Es müsse zusätzlich jemand eingestellt werden. Hingegen haben zahlreiche Gemeinden, auch im Ortenaukreis, beschlossen, dieses Teufelszeug nicht mehr zu verwenden.

Auch wenn die Chemieindustrie immer wieder mit Gegenstudien kontert, ist doch sehr klar, welch fatale Folgen für Mensch und Natur der Einsatz dieses hochtoxischen Mittels hat. Es verursacht Krebs. Es zerstört das Bodenleben. Wasserlebewesen und Amphibien gehen zu Grunde. Das „Wegspritzen“ der „Unkräuter“ zwischen Reben, unter Obstbäumen, am Ackerrand ist maßgeblich mitverantwortlich für das Bienen-, Insekten- und Vogelsterben, da man ihnen die Existenzgrundlage nimmt.

Die Gemeinde Friesenheim ist ihrer Verantwortung gegenüber Mensch und Natur nicht gerecht geworden. Dem schlechten Vorbild folgend werden weiterhin zahlreiche Bürger Roundup zur Unkrautbekämpfung einsetzen. Übrigens ist es ohnehin überall dort verboten, wo es in die Kanalisation geraten kann. Also alle Flächen, die über Abläufe an die Kanalisation angeschlossen sind: Gehwege, Straßen, Hofeinfahrten etc.

Wann hört dieser Wahnsinn auf?

Siehe auch: „Glyphosat – Das umstrittendste Pflanzengift der Welt“, 14.05.2018 Planet Wissen ∙ SWR Fernsehen

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Dietmar Kairies: Ortschaftsverfassung abschaffen!

Foto-Collage: Mann mit Hut vor Dorf-Panorama
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Am 01.09.1951 wurde ich in Friesenheim geboren. Nach der achtjährigen Volksschule besuchte ich das Wirtschaftsgymnasium in Offenburg und machte dort mein Abitur.

In Freiburg und Tübingen studierte ich Germanistik und Politische Wissenschaften. Das Referendariat absolvierte ich an den Gymnasien in Pfullingen und Reutlingen. Danach habe ich über dreißig Jahre lang an den Gewerblichen Schulen Lahr die allgemeinbildenden Fächer unterrichtet.

1977 habe ich Magdalena Erb geheiratet, wir haben zwei Kinder. Ich bin Mitglied in einem Dutzend Friesenheimer Vereine.

Kurz nach unserer Rückkehr in die alte Heimat war ich Gründungsmitglied der Grünen Liste Umweltschutz (GLU) und gehöre nun schon seit 35 Jahren dem Gemeinderat Friesenheims an.

Eine junge Waldohreule

Meine Hobbies sind Radfahren, Reisen und Fotografieren, was sich oft wunderbar miteinander verbinden lässt.

Eine Libelle gerade der Larve entschlüpft

Meine Intention

Mein Spezialgebiet sind die Finanzen. Ich setzte mich in der Vergangenheit mit meinen Fraktionskolleg(inn)en immer für die Konsolidierung des Kernhaushaltes ein. Wir haben nicht nur die Verantwortung, für die künftigen Generationen zu sprechen, sondern entsprechend zu handeln, d.h. mit den knappen finanziellen Mitteln verantwortungsvoll umzugehen und den Kernhaushalt zu entschulden.

Foto: Star auf einem Granitblock sitzen
Ein Star im wahrsten Sinn des Wortes

Abschaffung der Ortschaftsverfassung?

Ein besonderes Anliegen war mir in der auslaufenden Legislaturperiode das Thema Ortschaftsrat Friesenheim bzw. die Abschaffung der Ortschaftsverfassung. Die Eingliederungsverträge in Zusammenhang mit der Gebietsreform Anfang der 70er Jahre werden in der nächsten Amtsperiode ein halbes Jahrhundert alt. Wäre es da nicht an der Zeit, die Ortschaftsverfassung aufzuheben?

Das hieße, dass die Ortschaftsräte in den vier Ortsteilen, Heiligenzell, Oberweier, Oberschopfheim und Schuttern, aufgelöst würden. Das muss nicht bedeuten, dass es dort keine Ansprechpartner mehr seitens der Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger dieser Ortsteile gibt. Dafür bräuchte man aber nicht mehr in allen vier Ortsteilen ein eigenes Rathaus.

Wenn sich die Gemeinderäte aus den Ortsteilen wieder für den Fortbestand der Ortschaftsverfassung aussprechen sollten, wie sie es 2016 schon einmal getan haben, dann müssen sie auch dem Kernort einen eigenen Ortschaftsrat zugestehen. Nur so kann eine Gleichheit hergestellt werden, denn die Friesenheimer Gemeinderäte haben nicht immer die gleichen Rechte wie die in den Ortsteilen.

Rotkehlchen

Beispiel: Kommunaler Kindergarten

Als jüngstes Beispiel kann man das Thema Standort für einen kommunalen Kindergarten anführen. Diesen forderte die GLU übrigens schon vor 30 Jahren. Der Gesamtgemeinderat hat sich am 25. März 2019 mit knapper Mehrheit dafür entschieden, dass der kommunale Kindergarten im Hauptgebäude des ehemaligen Klosters Heiligenzell eingerichtet werden soll.

Danach reklamierte der Ortsvorsteher Heiligenzells zurecht, dass der Ortschaftsrat Heiligenzells dazu keine Stellung beziehen konnte. In wichtigen Angelegenheiten ist laut Eingliederungsvertrag der Ortschaftsrat zu hören, was in Friesenheim selbst nicht möglich wäre, da es (bisher) keinen Ortschaftsrat gibt. Das stellt für mich eine klare Benachteiligung dar.

Gewinner des Klimawandels – Bienenfresser in Friesenheim
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Agnes Müller: Viele kleine Dinge verändern die Welt!

Foto-Collage: Frau mit langen, grauen Haaren, im Hintergrund offene Waldhütte
(c) Fotos & Bearbeitung: D. Kairies & O. Schuppler

Bürokauffrau, verheiratet, Mutter und Oma.

Ich mache als „Frau Müller“ mit Gitarre und Gesang Musik-Kabarett, leite in Gengenbach den „Singkreis“ und habe mit anderen fröhlichen Frauen die letzten zwei Mal je einen Programmpunkt bei der Oberweierer Frauenfasend gestaltet.

Meine Intention

Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. Darum setze ich mich in Friesenheim für ein faires Miteinander, Umwelt- und Klimaschutz ein.

Unser Wahlprogramm

Zur kommenden Wahl am 26. Mai 2019 kandidieren 22 Bürgerinnen und Bürger auf der Liste der GLU für den nächsten Gemeinderat. Auch in den kommenden 5 Jahren wollen wir die Gemeinde zu einer ökologisch nachhaltigen, vielleicht sogar klimaneutralen Gemeinde weiterentwickeln. Unsere Forderungen haben wir in unserem aktuellen Wahlprogramm zusammengefasst und online gestellt.

Gib uns am 26. Mai deine 22 Stimmen

Am 26. Mai GLU wählen!

Jochen Walter: „Glokal denkeln“

Foto-Collage: Mann mit Brille und hoher Stirn vor kleinen Kirche im Grünen

Ich bin geboren in Lahr, aufgewachsen auf dem Rhein und in Ottenheim und wohne seit 2015 in Oberschopfheim. Das Verfahrens- & Umwelttechnik-Studium an der FH Offenburg habe ich 1996 mit Diplom abgeschlossen. Ich war langjähriges Vorstandsmitglied des Tus Ottenheim und aktiv bei der BUND-Ortsgruppe Schwanau und beim DRK Meißenheim-Schwanau. Ich bin geschieden und habe einen 14jährigen „Teilzeit“-Sohn.

Beruflich ging es querbeet als Abfallmanager, Existenzgründungs- Fördermittelberater, Einrichter Bildverarbeitender Systeme, Umweltbeauftragter und Sicherheitsfachkraft in einem Automobilzulieferbetrieb und zuletzt Eine Welt-Promotor beim Weltladen Regentropfen Offenburg e.V.. Ab Mai 2019 beginnne ich meine Ausbildung zur Aufsichtsperson bei der BG Verkehr.

Meine Engagements

Privat treibt mich seit den 2000ern die globale Gerechtigkeit um. So kam ich zu meinen vielfältigen Engagements bei attac, dem Weltladen Regentropfen Offenburg e.V. (bis 2018 Bildungsreferent), dem Kommunales Kino Offenburg e.V. (bis 2018 Vorstand), der Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg e.V., sowie SoLaVie e.V. (Mitgründer, im Vorstand).

2015-2017 war ich aktiv in der Projektgruppe Oberschopfheim des Netzwerk Solidarität.

Alle bisherigen Engagements waren bei Vereinen, aber dennoch sehr politisch. Letztes Jahr habe ich mich entschlossen auch in der politischen Ebene aktiv zu werden und bin Demokratie in Bewegung – DiB beigetreten.

Meine Intention

Mein Schwerpunkt für die kommunale Politik wird Energie, Verkehr und Soziales sein. Ich setze mich für Transparenz und Beteiligung ein. Ich möchte helfen, Friesenheim ökologischer zu gestalten.

Für mich ist wichtig, dass Entscheidungen immer so getroffen werden, dass es den Schwächsten und Ärmsten nicht schlechter gehen darf. Eher müssen die Starken und Reichen Abstriche machen.

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